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Werkzeug

Rabatt-Check: Was ist der Nachlass wirklich wert?

Illustration: Frau prüft ein leeres Preisschild im Gegenlicht, eine Einkaufstasche am Arm
Symbolbild, KI-generiert

„Statt hoher Preis nur niedriger Preis“ — das klingt nach einer großen Ersparnis. Entscheidend ist aber, worauf sich der durchgestrichene Preis bezieht. Trag ein, was im Angebot steht, und du siehst, wie groß der Nachlass gegenüber dem tatsächlich zuletzt verlangten Preis ist.

Zahlen aus dem Angebot eintragen

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Beträge in Euro, Dezimalstellen mit Komma oder Punkt. Pflicht ist nur der beworbene Preis; ohne Vergleichswert zeigt der Rechner keinen Nachlass an.

Warum der 30-Tage-Preis der ehrlichere Maßstab ist

Seit Ende Mai 2022 gilt in Deutschland eine klare Vorgabe: Wer eine Preisermäßigung für eine Ware ankündigt, muss auch den niedrigsten Gesamtpreis nennen, der in den 30 Tagen davor verlangt wurde. Der Grund für diese Regel ist genau der alte Trick, den sie unterbinden soll — einen Preis kurz vor der Aktion anzuheben, um den Nachlass größer aussehen zu lassen.

Der entscheidende Unterschied zur UVP: Der 30-Tage-Tiefstpreis beschreibt einen Preis, den es tatsächlich gab. Die unverbindliche Preisempfehlung dagegen kommt vom Hersteller und sagt nichts darüber, was der Artikel im Handel gekostet hat. Bei Produkten, deren Marktpreis dauerhaft weit unter der Empfehlung liegt, sieht eine Ersparnis gegenüber der UVP beeindruckend aus, obwohl sich am realen Preis überhaupt nichts geändert hat.

Was du im Angebot suchen solltest

Die Pflichtangabe steht meist klein neben dem durchgestrichenen Preis, oft mit einer Formulierung wie „niedrigster Preis der letzten 30 Tage". Manchmal ist sie hinter einem Informationssymbol versteckt. Fehlt bei einer deutlich beworbenen Ermäßigung jede solche Angabe, ist das für sich genommen ein Grund, das Angebot genauer anzusehen.

Achte außerdem darauf, was verglichen wird. Ein durchgestrichener Preis ohne jede Erläuterung sagt gar nichts — er kann sich auf die UVP beziehen, auf einen früheren eigenen Preis oder auf den Preis einer anderen Variante desselben Artikels.

Eine Beispielrechnung

Frau vergleicht Preise mit Taschenrechner und Notizbuch am Schreibtisch
Symbolbild, KI-generiert

Ein gedachtes Beispiel, kein reales Angebot: Ein Artikel wird zu einem Aktionspreis beworben, durchgestrichen steht eine deutlich höhere UVP. Der niedrigste Preis der letzten 30 Tage lag aber noch unter dem Aktionspreis. Gegenüber der UVP wirkt der Nachlass groß. Gegenüber dem zuletzt tatsächlich verlangten 30-Tage-Preis ist der beworbene Preis dagegen sogar höher, es gibt also keine Ersparnis, sondern einen Aufschlag. Die UVP hat hier nur die Optik verändert. Genau diese Gegenüberstellung macht der Rechner sichtbar.

Sonderfälle

Bei Mengenrabatten („3 für 2“) rechnest du den Preis je Stück aus und vergleichst ihn mit dem Einzelpreis; bei Lebensmitteln hilft der Grundpreis-Rechner. Bei schrittweise steigenden Aktionen (zum Beispiel täglich ein weiterer Nachlass) gilt als Bezug in der Regel der niedrigste Preis aus den 30 Tagen vor Beginn der Aktion, nicht der Preis vom Vortag. Bei Gutscheincodes und Cashback zählt, ob der Rabatt auf den Preis wirkt oder erst später ausgezahlt wird; Hinweise dazu in Gutscheine und Cashback kombinieren. Bei Gebrauchtware und Warehouse-Angeboten vergleichst du mit Preisen für Ware im selben Zustand, nicht mit der UVP des Neuprodukts.

Typische Denkfehler

  1. Der Prozentwert zählt mehr als der Betrag. Ein kleiner Prozentsatz auf ein teures Produkt kann mehr Geld sparen als ein großer Prozentsatz auf eine Kleinigkeit.
  2. Wer „bis zu“ liest, rechnet mit dem Maximum. Bei „bis zu 50 Prozent Rabatt“ gilt der Höchstwert oft nur für wenige Artikel.
  3. Ein Vergleich mit einer UVP wird als Ersparnis gegenüber dem Marktpreis verstanden. Die UVP kann Jahre alt sein.
  4. Ein Preisalarm ersetzt das eigene Rechnen. Auch Alarm-Dienste vergleichen mit irgendeiner Bezugsgröße.

So bedienst du den Rechner

  1. Beworbener Preis: der Preis, den du tatsächlich zahlen würdest, also der aktuelle Verkaufspreis ohne durchgestrichene Zahlen. Versandkosten gehören nicht hinein, sofern sie bei beiden Preisen gleich sind.
  2. Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: die Zahl aus der Pflichtangabe des Händlers. Sie steht meist als Zusatz neben dem Streichpreis. Findet sich keine, lässt du das Feld leer, dann bleibt nur der Vergleich mit der UVP, und der ist schwach.
  3. UVP: nur eintragen, wenn sie ausdrücklich als unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers gekennzeichnet ist. Ein durchgestrichener Preis ohne Erläuterung ist keine UVP.

Das Ergebnis erscheint unterhalb der Felder, sobald der beworbene Preis und ein Vergleichswert eingetragen sind; ein Screenreader liest es automatisch vor. Eine Taste zum Absenden gibt es nicht: Die Rechnung aktualisiert sich bei jeder Eingabe.

Was der Rechner nicht kann

Er prüft nicht, ob die Zahlen im Angebot stimmen. Hat ein Händler einen falschen oder gar keinen 30-Tage-Preis genannt, rechnet der Rechner ebenso falsch weiter. Er kennt auch keine Preisverläufe: Wer den echten Verlauf eines Artikels sehen will, findet Wege dazu im Ratgeber Preisverlauf selbst prüfen. Und er bewertet nicht, ob ein Produkt zu dir passt: Ein echter Nachlass auf einen Artikel, den du nicht brauchst, bleibt eine Ausgabe. Wie die UVP einzuordnen ist, erklärt UVP verstehen.

Schritt für Schritt: ein realistischer Ablauf

Du stehst vor einem Angebot, bei dem ein Preis durchgestrichen ist. So gehst du vor:

  1. Seite genau lesen. Suche neben dem durchgestrichenen Preis nach dem Zusatz zum niedrigsten Preis der letzten 30 Tage. Steht dort nichts, scrolle zur Produktbeschreibung und zu den Preishinweisen im Warenkorb.
  2. Drei Zahlen notieren. Den Preis, den du zahlen würdest, den 30-Tage-Preis und, falls als solche gekennzeichnet, die UVP.
  3. Eintragen und ablesen. Der Rechner zeigt zuerst die Ersparnis gegenüber dem 30-Tage-Preis. Das ist die Zahl, die zählt. Erst danach schaust du, wie sich die UVP dazu verhält.
  4. Gegenprobe machen. Liegt der Preis bei einem anderen Händler niedriger, spielt der Rabatt keine Rolle mehr. Nutze dafür eine Preisübersicht oder deine Wunschliste, wie in Preise mit der Wunschliste beobachten beschrieben.
  5. Entscheiden, ob du das Produkt brauchst. Ein echter Nachlass ist kein Grund zu kaufen, wenn du das Produkt nicht wolltest.

Besonders lohnt der Check in Wochen mit vielen Aktionen. Welche Aktionstage es gibt und wie sie sich unterscheiden, steht auf den Seiten zu Black Friday und Cyber Monday; dort wie bei jedem Sale gilt dieselbe Rechnung.

Was tun, wenn die 30-Tage-Angabe fehlt oder unklar ist?

Fehlt der Hinweis bei einer beworbenen Ermäßigung, ist das zunächst nur ein Warnsignal, noch kein Beweis für einen Verstoß. Es gibt Konstellationen, in denen die Pflicht nicht greift, etwa bei individuellen Nachlässen oder bei Waren, die schnell verderben. Du kannst trotzdem sinnvoll vorgehen: Mache einen Screenshot der Seite mit Datum, schaue nach, ob der Händler den Bezugspreis an anderer Stelle erklärt, und frage notfalls beim Kundendienst nach. Auch ein Blick in den Preisverlauf hilft (Preisverlauf selbst prüfen). Ob eine Werbung rechtlich zulässig ist, kann die Verbraucherzentrale einschätzen; mehr als Orientierung leistet dieser Rechner nicht. Gerade bei Kaufimpulsen hilft außerdem die Checkliste Impulskäufe vermeiden.

Typische Fehler beim Eintragen

Und warum wir selbst keine Prozente zeigen

Auf unseren eigenen Produktseiten findest du keine Rabatt-Prozentzahl. Das ist Absicht: Eine selbst errechnete Prozentangabe wäre eine eigene Behauptung über die Ersparnis. Wir zeigen stattdessen nur den aktuellen Preis — als reinen Betrag, mit Quelle und Zeitstempel, ohne UVP und ohne Prozentzahl. Eigene Preisverläufe führen und veröffentlichen wir nicht.

Dieses Werkzeug ist etwas anderes: Hier rechnest du mit Zahlen, die du selbst im Angebot gefunden hast — auf deinem Gerät, ohne dass etwas übertragen oder gespeichert wird. Die ganze Linie dahinter steht in unserer Methodik, die typischen Tricks erklärt Fake-Rabatte erkennen und die Regel im Detail Streichpreise und die 30-Tage-Regel.

Rabatt-Check in der Geschenke-Saison

Verpackte Geschenke mit Schleifen und Tannenzweigen auf einem Tisch
Symbolbild, KI-generiert

Von November bis Weihnachten tauchen Streichpreise besonders dicht auf. Der Singles Day am 11. November macht den Anfang, Black Friday fällt 2026 auf den 27. November, Cyber Monday auf den 30. November, danach folgen Nikolaus und die letzten Bestellfenster vor Heiligabend. In dieser Zeit lohnt es sich, den Rechner nicht erst am Aktionstag kennenzulernen. Lege vorher eine Liste mit den Geschenken an, die du ohnehin besorgen willst, und notiere dir bei jedem Artikel den Preis mit Datum. Am Aktionstag trägst du dann nur noch den beworbenen Preis ein und hast bereits einen eigenen Vergleichswert daneben.

Wichtig: Ein Rabatt hilft nur, wenn das Geschenk auch rechtzeitig ankommt. Prüfe deshalb zusätzlich die angegebene Lieferzeit; Hinweise dazu stehen in Weihnachtsgeschenke: Lieferfristen. Und weil Geschenke manchmal nicht passen, lohnt ein Blick auf die Rückgabebedingungen, bevor du auf einen Nachlass hereinfällst: Wie Umtausch und Widerruf nach dem Fest funktionieren, erklärt Weihnachtsgeschenke umtauschen und widerrufen. Ein Händler, der bei Aktionsware die Rückgabe ausschließt oder erschwert, nimmt dem Nachlass einen Teil seines Werts.

Kaufen, warten oder lassen: eine einfache Entscheidungslogik

Wenn der Rechner dir eine Zahl zeigt, fehlt noch der Schritt von der Zahl zur Entscheidung. Diese Reihenfolge hat sich als Denkgerüst bewährt:

  1. Liegt der beworbene Preis über oder auf dem 30-Tage-Tiefstpreis? Dann gibt es keinen belegten Nachlass. Warte, schau dir andere Händler an oder beobachte den Artikel weiter.
  2. Liegt er darunter? Dann gibt es einen Nachlass gegenüber dem zuletzt verlangten Preis. Frage dich als Nächstes, ob dieser Abstand für dich spürbar ist. Ein kleiner Abstand bei einem Artikel, den du dringend brauchst, ist trotzdem ein guter Zeitpunkt; ein kleiner Abstand bei einem Wunsch-Artikel ist selten ein Grund zur Eile.
  3. Kennst du den Preis bei anderen Händlern? Ein echter Nachlass bei einem teuren Anbieter kann am Ende immer noch teurer sein als der Normalpreis anderswo.
  4. Passt der Artikel zu deiner Liste? Steht er nicht darauf, ist die Zahl im Rechner nebensächlich. Der günstigste Kauf ist der, der gar nicht stattfindet.
  5. Sind Lieferzeit und Rückgabe in Ordnung? Erst wenn auch das stimmt, ist der Nachlass wirklich nutzbar.

Bei Geschenken kommt eine zweite Frage dazu: Soll der Nachlass dein Budget entlasten oder dir erlauben, etwas Besseres zu kaufen? Beides ist in Ordnung, aber lege es vorher fest. Dabei hilft der Geschenkbudget-Planer; er verhindert, dass ein Rabatt zum Anlass wird, die Gesamtsumme heimlich zu erhöhen.

Sets, Bundles und „3 für 2“ richtig vergleichen

Besonders in der Vorweihnachtszeit werden Geschenksets beworben: Pflegeserien, Duftsets, Kochboxen. Hier ist der durchgestrichene Preis oft die Summe der Einzelartikel. Das ist erlaubt, aber nicht automatisch ein Vorteil: Vielleicht brauchst du nur zwei der vier Teile. Gehe so vor:

Bei Beauty-Sets gilt zusätzlich: Achte auf Haltbarkeit und Inhaltsstoffe, bevor du einen Nachlass als Argument gelten lässt. Hinweise dazu stehen in Haltbarkeit und INCI bei Beauty. Und wer Adventskalender vergleicht, findet in Beauty-Adventskalender: lohnt sich das? eine Rechenmethode für Kalender, die mit großem Gesamtwert werben.

Gutscheine, Coupons und Aktionshäkchen

Nicht jeder Nachlass steht neben dem Preis. Manche Händler zeigen einen Coupon, den du erst anklicken musst, andere gewähren den Rabatt im Warenkorb oder erst an der Kasse. Für den Rabatt-Check zählt der Preis, den du am Ende zahlst. Gehe deshalb bis zur letzten Bestellübersicht, ohne zu bestellen, und trage diesen Endpreis ein. Ein Coupon-Rabatt ist ein individueller Nachlass und löst die 30-Tage-Angabe nicht in jedem Fall aus; er kann trotzdem nützlich sein, nur ist der Vergleichswert dann dein eigener. Wie sich Gutscheine, Rabattcodes und Cashback kombinieren lassen, beschreibt Gutscheine und Cashback kombinieren.

Bei Abo-Rabatten („Spar-Abo“) rechnest du genauso: Welchen Preis zahlst du für die erste Lieferung, welchen für die späteren, und wie leicht kannst du kündigen? Ein Nachlass, der dich zu einer Wiederkehr verpflichtet, ist nur dann einer, wenn du den Artikel tatsächlich regelmäßig brauchst.

Checkliste vor dem Klick auf „Kaufen“

Frau mit Laptop auf dem Sofa überlegt vor einem Kauf
Symbolbild, KI-generiert

Wer sich bei Fristen unsicher ist, rechnet mit dem Widerrufsfrist-Rechner nach, bis wann ein Kauf zurückgegeben werden kann. Für die Einordnung von Aktionsterminen im Jahr hilft der Sale-Kalender.

Wenn der Rechner kein klares Ergebnis liefert

Es kommt vor, dass der Rechner nur eine Teilantwort gibt: Der 30-Tage-Preis fehlt, die UVP ist alt, der Händler nennt keinen Bezug. Dann ist das kein Fehler des Werkzeugs, sondern ein Hinweis auf die Datenlage. Drei Wege führen weiter. Erstens: Warte einige Tage und beobachte, ob der Preis fällt oder gleich bleibt; das geht mit der Wunschliste (Preise mit der Wunschliste beobachten). Zweitens: Vergleiche mit einem ähnlichen Artikel, wenn der Preisunterschied zwischen zwei gleichwertigen Produkten größer ist als jeder Aktionsnachlass. Drittens: Frage dich, ob der Kauf zeitkritisch ist. Ohne Termin gibt es fast immer eine spätere Gelegenheit. Eine Zahl, die nicht belastbar ist, ist kein Grund zur Eile.

Keine Rechtsberatung. Die Seite erklärt den Regelfall der Preisangabenverordnung. Ob eine konkrete Werbung zulässig ist, hängt vom Einzelfall ab — bei Zweifeln hilft die Verbraucherzentrale weiter.

Häufig gestellte Fragen

Was besagt die 30-Tage-Regel?
Wer eine Preisermäßigung für eine Ware ankündigt, muss dabei auch den niedrigsten Gesamtpreis nennen, der innerhalb der letzten 30 Tage vor der Ermäßigung angewendet wurde. Diese Pflicht steht in der Preisangabenverordnung und gilt in Deutschland seit dem 28. Mai 2022. Sie soll verhindern, dass ein kurz zuvor angehobener Preis als Vergleichsmaßstab dient.
Warum ist die UVP ein schwächerer Vergleichsmaßstab?
Die unverbindliche Preisempfehlung stammt vom Hersteller und sagt nichts darüber, was der Artikel tatsächlich gekostet hat. Bei manchen Produkten liegt der übliche Marktpreis dauerhaft deutlich darunter — dann sieht eine Ersparnis gegenüber der UVP groß aus, obwohl sich am realen Preis nichts geändert hat. Der 30-Tage-Tiefstpreis beschreibt dagegen einen Preis, den es wirklich gab.
Wo finde ich den 30-Tage-Tiefstpreis?
Er muss bei der Bewerbung einer Preisermäßigung angegeben sein — häufig als kleiner Zusatz neben dem durchgestrichenen Preis, etwa „niedrigster Preis der letzten 30 Tage". Findet sich bei einer beworbenen Ermäßigung gar keine solche Angabe, ist das ein Grund, genauer hinzusehen.
Gilt die Regel für alle Rabatte?
Sie greift bei der Ankündigung von Preisermäßigungen für Waren. Für individuelle Preisnachlässe, etwa einen persönlichen Gutscheincode, sowie für bestimmte Konstellationen gelten Besonderheiten. Auch schnell verderbliche Waren sind gesondert geregelt. Die Abgrenzung im Einzelfall ist eine juristische Frage.
Rechnet dieses Werkzeug mit eigenen Preisdaten von uns?
Nein. Du gibst die Zahlen ein, die im Angebot stehen, und die Rechnung läuft in deinem Browser. Wir speichern nichts, übertragen nichts und legen keine eigenen Preisverläufe an — auf der ganzen Seite nicht. Was wir zu einem Produkt zeigen, ist immer nur der aktuelle Preis mit Zeitstempel; eine UVP zeigen wir nicht.
Warum zeigt die Schlaue Lady selbst keine Rabatt-Prozente?
Weil eine selbst errechnete Prozentzahl eine eigene Behauptung über die Ersparnis wäre. Wir zeigen stattdessen nur den aktuellen Preis als reinen Betrag, mit Quelle und Datum — keine UVP, keine Prozentzahl. Dieses Werkzeug ist etwas anderes: Hier rechnest du mit Zahlen, die du selbst im Angebot gefunden hast. Mehr dazu in unserer Methodik.
Zählt der Preis mit Gutschein im Rabatt-Check?
Trage den Preis ein, den du am Ende wirklich zahlen würdest, also nach Abzug eines Gutscheins, den du tatsächlich nutzen kannst. Als Vergleichswert bleibt der niedrigste Preis der letzten 30 Tage, sofern der Händler ihn nennt. Gutscheine sind individuelle Nachlässe; für sie gelten Besonderheiten, die im Einzelfall eine juristische Frage sind.
Was mache ich bei Geschenksets, die nur als Ganzes beworben werden?
Trage den Preis des Sets ein und vergleiche ihn mit den Einzelpreisen der Teile, die du wirklich brauchst oder verschenken willst. Achte darauf, dass Größe und Menge übereinstimmen. Ein Set mit Teilen, die du nicht brauchst, ist kein Vorteil, auch wenn der Gesamtnachlass groß aussieht.
Lohnt der Rabatt-Check auch bei kleinen Beträgen?
Das hängt davon ab, ob dir der Aufwand die Mühe wert ist. Bei Kleinigkeiten reicht oft ein kurzer Blick auf den Verkäufer und die Lieferzeit. Je höher der Preis und je mehr Aktionsdruck, desto eher lohnt sich die Rechnung. Die Rechnung selbst dauert nur wenige Sekunden.

Frisch geprüft, direkt aufs Handy: Die Schlaue Lady stellt neue Preistipps mit Preis und Prüfdatum in den Kanal — kostenlos.

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